In einem Artikel der Computerzeitung geht es um die Herausforderungen der IT-Unternehmen. Interessant sidn die Aussagen zum Personal:
“Fachkräftemangel, Kostendruck und Auftragsrückgang sind schwierige Herausforderungen, denen Anbieter von Technologieberatung und Engineering-Services in den nächsten Jahren gegenüber stehen. Das ist eine zentrales Ergebnis einer Studie von Lünendonk.
Bei den Behinderungsfaktoren stehen mit 72 Prozent der Nennungen die Themen „Mitarbeiterrekrutierung/Fachkräftemangel“ an erster Stelle, gefolgt von „Preiskampf/Kostendruck“ (62,4 Prozent) und „Wirtschaftskrise/Auftragsrückgang“ (38,4 Prozent).
„Aufgrund des strukturellen Fachkräftemangels in Deutschland versuchen die Anbieter, so viele Mitarbeiter wie möglich zu halten, auch wenn das zu Lasten der Profitabilität geht“, beschreibt Hartmut Lüerßen, Partner der Lünendonk GmbH, die Situation. Profitieren würden daher Unternehmen, die aufgrund ihrer Finanzkraft gut aufgestellt sind. Diese könnten bei anziehender Auftragslage mehr Projekte mit den vorhandenen Mitarbeitern umsetzen, die Auslastung hochfahren und müssten weniger Zeit und Geld in die Rekrutierung neuer Mitarbeiter investieren. „Die meisten Unternehmen sehen die aktuelle Krise nur als Schwächephase, die spätestens 2011 wieder vorüber sein dürfte. Wer dann nach einer Reduzierung der Belegschaft wieder neue Mitarbeiter sucht, hat es doppelt schwer“, so Lüerßen weiter.”
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