Masterabschlüsse sind im Vormarsch

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Die führenden deutschen IT-Unternehmen haben den Master für sich entdeckt: Bereits jede dritte Stellenanzeige, die von Berufseinsteigern einen bestimmten akademischen Abschluss verlangt, fragt nach einem Master-Absolventen.

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Anzahl der offenen Stellen für Anwendungsentwickler sinken

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Die deutsche IT-Wirtschaft ist nach wie vor auf Bewerbersuche. Trotz Konjunkturflaute haben derzeit vier von zehn der führenden IT-Unternehmen Deutschlands offene Stellen für Berufseinsteiger ausgeschrieben. Die Jobangebote werden allerdings knapper – gerade für Softwarentwickler. Berater haben dagegen gute Karten.

Die Boomzeiten für Computerfachleute sind vorerst vorbei, zeigt die Studie IT-Jobscout Juni 2009 des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG, die die Stellenangebote der 100 größten deutschen IT-Unternehmen auswertet. Im Vergleich zu 2007 hat die Zahl der Firmen, die zusätzliche Mitarbeiter einstellen wollen, um 32 Prozent abgenommen. Die Anzahl der offenen Stellen sank dabei sogar um 68 Prozent.

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Was Softwareentwickler verdienen

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  1. Am besten verdienen die Entwickler Bankenmetropole Frankfurt am Main, wo sie ein durchschnittliches Jahresgehalt von 67.650 Euro nach Hause nehmen.

  2. Etwas weniger zahlen die Arbeitgeber in München, das Platz zwei belegt. Dort erreichen die Programmierer ein Jahreseinkommen von 65.930 Euro:

  3. In Stuttgart können Entwickler mit durchschnittlich 64.700 Euro im Jahr rechnen.

  4. In den mittelgroßen Städten wird schon zum Teil deutlich weniger bezahlt. So bekommt ein Programmierer in Bielefeld um die 58.500 Euro pro Jahr.

  5. In Regensburg kann er durchschnittlich 55.000 Euro erwarten.

  6. In Lübeck verdient er jährlich im Schnitt 51.200 Euro.

  7. Noch weniger allerdings wir im Osten der Repubilk verdient. Laut den Personalmarkt-Auswertungen erreicht ein Entwickler in Rostock rund 46.100 Euro.

  8. Schlusslicht ist Cottbus mit 43.300 Euro, die hier Entwickler pro Jahr erhalten.

     

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Schlechte Noten für Informatikerausbildung

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Besonders schlecht fallen Beurteilungen aus, inwieweit mit “gut” benotete Absolventen dem Bild eines guten Software-Ingenieurs gerecht werden: Bei der aus Sicht der Befragten wichtigsten Fertigkeit, dem Durchdringen fachlicher Systeme, haben sie sich gerade noch zu einem “ausreichend” durchringen können. Auch die Programmierkenntnisse beurteilten weniger als 50 Prozent mit gut oder sehr gut.

Die Fähigkeit, Software zu testen, beherrschen die Absolventen laut der Hälfte der befragten Industrievertreter unzureichend bis gar nicht. Hier tut sich ein offensichtlicher Gegensatz zur vorherrschenden Ansicht aus Industrie und Forschung auf, dass diese Fertigkeit wichtig bis sehr wichtig sei. Vergleichbare Noten erhalten Themen wie Ergonomie und Management. Designkenntnisse beziehungsweise Techniken, Systeme so zu bauen, dass sie sicher und gut weiterzuentwickeln sind, werden ebenfalls nur mit ausreichend bewertet.

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Bewerben per Email: Do´s and Dont´s

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Digitale Bewerbungsformen erfreuen sich höchster Beliebtheit. Allen voran: Die E-Mail-Bewerbung.

Und das ist auch kein Wunder. E-Mail-Bewerbungen versprechen nach allen Seiten nur Vorteile: Bewerber können sich schnell und ohne Mappe, Briefumschlag und Briefmarke digital präsentieren. Unternehmen können E-Mail-Bewerbungen leicht archivieren, schnell weiterleiten und die Rücksendung der Bewerbungsmappe an einen abgelehnten Kandidaten ist ohnehin überflüssig. 

Doch Vorsicht ist besser als Nachsicht: Nicht jegliche Bewerbung per Mail ist willkommen und nicht jede Selbstpräsentation optimal. (Artikel)

Bewerben in Krisenzeiten

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Vor allem Hochschulabsolventen haben es derzeit nicht leicht bei der aktuellen Arbeitsmarktsituation. Die Wirtschaftswoche schreibt hierzu: ”Jung, hochqualifiziert, arbeitslos – Hochschulabsolventen haben es bei der Jobsuche so schwer wie lange nicht.”

Sieben Punkte, die Einsteiger bei der Bewerbung um den ersten Job derzeit besonders beachten müssen:

1. Selektieren – nur ausgewählte Unternehmen zielgerichtet kontaktieren.

2. Vorbereiten – gute Vorbereitung ist die halbe Miete

3. Beeindrucken – im Vorstellungsgespräch einen professionellen Eindruck hinterlassen

4. Vermarkten – selbstbewusst Stärken verkaufen

5. Nachhaken – Feedback einholen ist wichtig, um besser zu werden.

6. Netzwerken – Kontakte sind alles. Informiere Deinen Freundes- und Bekanntenkreis über Deine Jobsuche. Oft sind es die Kontakte Deiner Kontakte, die Dir helfen.

7. Qualifizieren – die Investition in die eigene Person ist derzeit eine sehr rentable Anlageform.

Den vollständigen Artikel gibt es hier.

Sieben Urlaubstips für IT-Freiberufler

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Ein treffendes Zitat, was viele Freiberufler kennen:

“Im Urlaub stellte ich mit Schrecken fest: Ich kann nicht abschalten. Immer wieder musste ich an meinen Betrieb denken. Entsprechend gering war die Erholung.”

Sieben Urlaubstips für IT-Freiberufler in der Computerwoche findet ihr hier.

Reif für den Jobwechsel?

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Die Computerwoche titelt:

“Wenn IT-Profis sich nach einer neuen Stelle umschauen, dann nicht wegen des Geldes. Steter Ärger mit dem Chef treibt viele zur Kündigung. Testen Sie sich, ob Sie bereit sind für einen Jobwechsel.”

In der aktuellen wirtschaftlichen Situation ist die Wechselbereitschaft oft nur geringfügig ausgeprägt. Meist stehen Aspekte der Sicherheit und des Abwartens im Vordergrund. Wer mit dem Gedanken spielt, findet hier einen ganz witzigen Test.


Jobpilot in der Kundenzufriedenheit bei Jobbörsen vorne

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Jobsuchende sehen sich einer großen Vielfalt an Jobbörsen gegenüber. Jobpilot rangiert immer noch vorne. 

“Dies ist das Ergebnis einer explorativen Online-Umfrage unter Stellensuchenden und Nutzern von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen, die von CrossPro-Research.com in der Zeit vom 3. Oktober 2008 bis zum 18. Mai 2009 durchgeführt wurde. In diesem Zeitraum wurden 3.296 Bewertungen für insgesamt 256 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen abgegeben. Dabei erzielten 16 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen mehr als 30 Bewertungen.

Die Ergebnisse der Beurteilung nach dem Zufriedenheitsgrad der Jobsuchenden mit den jeweiligen Jobbörsen waren insgesamt gut. Bei näherer Analyse der Ergebnisse zeichnet sich jedoch ab, dass sich die Jobbörsen aus Sicht der Nutzer in eine Drei-Klassen-Gesellschaft aufteilen. Zunächst gehören der besten Gruppe mit einer Gesamtbewertung zwischen 1,74 und 1,78 fünf Jobportale an, die relativ eng zusammen liegen. Dieses sind Jobpilot, StepStone, FAZjob.net, Kalaydo sowie die Paderborner Jobbörse Jobware. Im Mittelfeld der Benutzerbeurteilungen liegen Meinestadt.de, Gigajob, Job24, Jobscout24, Stellenanzeigen.de sowie Experteer. Am Ende der Skala befinden sich Monster, Google Base und die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.” (weitere Informationen)

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IT Führungskräfte bekommen weniger Gehalt

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“Die schwächelnde Konjunktur lässt nun auch Leitende leiden. IT-Führungskräfte in Deutschland verdienen in diesem Jahr 3,5 Prozent weniger als 2008. Die Fachkräfte konnten dagegen ihr Bruttogehalt noch leicht um einen Prozentpunkt steigern. Das ergab die Studie “Vergütung von Führungs- und Fachkräften in der Informationstechnologie” der Managementberatung Kienbaum.” (weitere Informationen)

Hintergrund der Ergebnisse sind die gesunkenen variablen Gehaltsbestandteile der Führungskräfte, weil Unternehmensziele nicht erreicht worden sind. Bald geht es auch wieder aufwärts.

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